Shonishin ist eine besondere Akupunkturmethode, die in Japan seit über 300 Jahren erfolgreich in der Behandlung von Säuglingen und
Kindern eingesetzt wird. Diese Form der Kinderakupunktur bietet mit ihrer nicht invasiven Technik, bei der keine Nadeln durch die Haut
gestochen werden, eine schmerzfreie Behandlung, die dem Kind keine Angst macht und sich angenehm anfühlt.
Es werden sanfte Streichungen und Klopftechniken entlang bestimmter Energiebahnen, sogenannter Meridiane, angewandt. Hierfür werden
verschiedene Instrumente zur Stimulation der Haut verwendet.
Ziel ist es, den Energiefluss in den Meridianen und das Gleichgewicht der Kräfte im wachsenden Organismus des Kindes wiederherzustellen.
Die Wirksamkeit dieser Methode liegt darin, dass Shonishin  einen regulierenden Einfluss auf das zentrale und vegetative  Nervensystem hat
und zu einer allgemeinen nervlichen Beruhigung beiträgt. Außerdem kräftigt Shonishin das Immunsystem, stärkt die Konstitution und fördert
die Vitalität des Kindes.

shonishin

Das Indikationsspektrum ist breit gefächert und umfasst Störungen vom Säuglingsalter bis ins  Schulkindalter,  z.B.
Asthma | Heuschnupfen | Allergien | Ekzeme | Neurodermitis | Infektanfälligkeit | Verstopfung und Durchfall |
Erbrechen der Muttermilch | Bauchschmerzen | Drei Monatskoliken | ADHS | Schlafstörungen |
Unruhe, nächtliches Schreien | Kopfschmerzen | Epilepsie, anfallsartige Krämpfe | Bettnässen